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... ... @@ -5,23 +5,36 @@ 5 5 6 6 = Aufwand = 7 7 8 -Das Softwareprojekt umfasst insgesamt **9 Kreditpunkte**. Bei einem Richtwert von **25–30 Arbeitsstunden pro Kreditpunkt** entspricht dies einem Gesamtaufwand von ungefähr **225–270 Stunden pro Person** über die gesamte Veranstaltung. 8 +* SWP hat 3+6 KP (wobei 1 KP ca 30 h sind) 9 +** (ca.) 90 h + 180 h = 270 h pro Person 10 +** bei 10 Personen pro Gruppe: 10*270 h = 2700 h 11 +** Nur wenn alle (in die selbe Richtung) mitziehen, kann das SWP mit einigermaßen vertretbarem Aufwand durchgeführt werden 12 +** Wichtig: Planung was getan wird und was nicht (100 % in allen Übungsblättern schafft man auch nicht mit der normalen Stundenzahl) 13 +** Programmierung verleitet häufig dazu mehr zu tun … ;-) 14 +* Trotzdem natürlich: Leistung = Arbeit/Zeit :-) 9 9 10 -{{info}} 11 -Die Stundenzahl ist eine **Planungs- und Orientierungsgröße**, kein Bewertungsschema. Eine hohe Zahl gebuchter Stunden führt nicht automatisch zu einer besseren Bewertung. Entscheidend sind unter anderem Qualität, Schwierigkeit, Verantwortung und Ergebnis der geleisteten Arbeit. 12 -{{/info}} 16 +Anmerkung: Die Zahlen sind natürlich nur als Richtschnur zu sehen. Wichtig ist, dass man kontinuierlich an der Aufgabe dran bleibt, damit nicht am Ende die gesamten Stunden auf einen "einschlagen". 13 13 14 - DerUmfang der Aufgabenstellung ist bewusst sogewählt, dass Priorisierung notwendig ist. Ziel ist nicht,alledenkbaren Funktionenumzusetzen, sondern den verfügbaren Aufwand sinnvoll auf die wichtigen Anforderungenzuverteilen. Die Gruppengröße wird bei der Bewertung der Gruppenleistung berücksichtigt; eine kleinere Gruppemussdaher nicht automatisch denselben Gesamtumfang wie eine größere Gruppe erreichen.18 +== Noch ein Nachtrag zum Aufwand. == 15 15 16 - DieArbeitszeitsolltemöglichstkontinuierlichüber das Projektverteiltwerden.Erfahrungsgemäßentstehenbesonders vor PräsentationenundAbgabenBelastungsspitzen,wennnotwendigeArbeitenzulange aufgeschobenwerden.20 +Es wird oft gesagt, dass 9 KP für das Software Projekt zu wenig sind. Hier liegt leider ein kleines Missverständnis vor. Das SWP sollte (so ist es zumindest geplant) so ausgelegt sein, dass ein durchschnittlicher Studierender mit den Kenntnissen die als Vorerfahrung verlangt werden mit dem Aufwand von 9 KP (also rund 250 Stunden) in der Lage sein sollte das Modul zu bestehen. 17 17 18 -Die d okumentiertenArbeitszeiten dienen insbesonderedazu,22 +Das ganze ist immer relativ einfach zu definieren, wenn es keine Gruppenarbeit ist, dann kann man den Aufwand für das Modul auf eine einzelne Person ausrichten. Wir haben nun aber im SWP die Besonderheit, dass es Gruppenarbeit ist, und zwar keine einfache Gruppenarbeit mit 2 oder 3 Personen sondern mit bis zu 8. 19 19 20 -* die Arbeitsverteilung innerhalb der Gruppe sichtbar zu machen, 21 -* Über- oder Unterlast frühzeitig zu erkennen, 22 -* individuelle Beiträge nachvollziehen zu können und 23 -* Schätzungen und tatsächlichen Aufwand vergleichen zu können. 24 +Ich muss nun die Aufgabe so definieren, dass alle 8 Personen dieser Gruppe die Chance bekommen können, die 9 KP auch leisten zu können, d.h. es muss soviel "Arbeit" da sein, dass niemand aufgrund von fehlenden Aufgaben nichts für das Modul sinnvolles tun kann. Da es nun aber vorkommt, dass Personen nicht so gut mitziehen können oder wollen oder dass Personen das Modul abbrechen, könnte der Eindruck entstehen, dass die Gruppe mit weniger Personen das selbe leisten muss, wie eine Gruppe mit voller Besetzung. Das ist nicht der Fall! Bei der Bewertung der Gruppenleistung wird auch die Größe der Gruppe für die finale Bewertung herangezogen. Dabei ist ergänzend noch zu sagen, dass mit der Größe der Gruppe auch der Koordinierungsaufwand steigt. Es ist also nicht so, dass eine größere Gruppe automatisch linear mehr schafft. 24 24 26 +Also, ich versuche immer eine Aufgabe zu finden, die sich so flexibel erweitern oder einschränken lässt, dass die ganze Gruppe etwas zu tun hat, aber Einzelne nicht mehr tun sollen. Das klappt zugegebenermaßen mal mehr und mal weniger, ist aber immer mein Bemühen. Die Stunden die aufgeschrieben werden sollen, sollen auch dazu dienen, zu sehen, wieviel Aufwand tatsächlich geleistet wird. Ich gehe davon aus, dass die Stunden korrekt sind, da sie auch essentiell für die Bewertung sind. In den letzten Jahren gab es tatsächlich immer einige Studierende, den Aufwand nach oben übertroffen haben (und zwar teilweise deutlich). Das war aber in der Summe der Teilnehmer immer nur ein kleinerer Teil. Die meisten Studierenden waren tatsächlich eher deutlich unterhalb des vorgegebenen Aufwands. 27 + 28 +Ich habe schon mal darüber nachgedacht, die Stunden nach oben hin zu deckeln (d.h. sowas wie "Strafpunkte" zu vergeben, wenn man deutlich zu viele Stunden leistet), das widerstrebt mir aber, da es sich hier um eine Lehrveranstaltung handelt und ich niemanden für sein freiwilliges Engagement bestrafen möchte. I.d.R. sprechen die Tutoren die Personen an, die deutlich zu vielen Stunden leisten. 29 + 30 +Ein anderes Problem ist sicherlich der gefühlte Aufwand, in dem man die z.B. 6 KP die man für eine Vorlesung bekommt mit den 9 KP vergleicht, die man für das SWP bekommt. Der große Unterschied hier: Man kann theoretische Konzepte sehr schnell verstehen oder braucht etwas Zeit. Die KP Berechnung für eine VL geht davon aus, dass man die Inhalte der Vorlesung vor- und nachbereitet und seien wir mal ehrlich ...[[image:https://confluence.swl.informatik.uni-oldenburg.de/s/j6mcdl/9203/cnf719/_/images/icons/emoticons/wink.svg||alt="(Zwinkern)"]] 31 + 32 +In einem praktischen Modul kann man aber relativ wenig durch "schnelles Verstehen" herausholen. Man muss die Dinge aktiv tun und da gibt es auch keine Abkürzung indem man sich z.B. ein gutes YouTube Video anschaut und mit Hilfe von "Bulimie-Lernen" es irgendwie schafft, gut durch die Klausur zu kommen. Die Leistung bezieht sich in einem praktischen Modul immer kontinuierlich auf die ganze Zeit (hier zwei Semester). 33 + 34 +Was final noch dazukommt: Typischerweise schaffen es nicht alle, gleichmäßig die ganze Zeit an dem Modul zu arbeiten (wenn man mal 28 VL-Wochen nimmt, kommt man übrigens auf eine wöchentliche Arbeitsbelastung von ca. 9-10 Stunden für das Modul und der Besuch einer VL oder des Gruppensitzung decken davon je gerade mal 1,5 h ab) kommt es gerade vor Präsentationen zu erhöhtem Aufwand und der bleibt deutlich nachhaltiger im Kopf hängen, als die 3 Wochen in denen man mal nur so 2-3 h gemacht hat. 35 + 36 +Hier noch mal etwas zum Thema Credit-Points: [[https:~~/~~/www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2010/studium-bachelor-leitfaden/seite-3>>url:https://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2010/studium-bachelor-leitfaden/seite-3]] 37 + 25 25 = Bewertung: Gruppennote = 26 26 27 27 Die folgenden Dinge gehen in die Gruppennote ein (gültig ab Start WS 2019, bei allen anderen gilt Inhalt der Präsentation): ... ... @@ -33,7 +33,7 @@ 33 33 * Präsentationen/Abnahme (ca. 10 %) 34 34 * **Natürlich fließt dabei die Gruppengröße auch in die Bewertung ein.** 35 35 36 -**Hinweis: Die Dokumentation kann dabei typischerweise in einem einzelnen Dokument in unterschiedlichen Kapiteln erfolgen. Siehe auch [[Anforderungen Dokumentation>>doc:Main. Dokumentation.WebHome||anchor="HAnforderungen:Dokumentation"]]**49 +**Hinweis: Die Dokumentation kann dabei typischerweise in einem einzelnen Dokument in unterschiedlichen Kapiteln erfolgen. Siehe auch [[Anforderungen Dokumentation>>doc:Main.Anforderungen Software.WebHome||queryString="https://xwiki.swl.informatik.uni-oldenburg.de/xwiki/bin/view/Main/Anforderungen%20Software/?https://xwiki.swl.informatik.uni-oldenburg.de/xwiki/bin/view/Main/Anforderungen%20Software/#HAnforderungen:Dokumentation"]]** 37 37 38 38 = Kriterien für Gruppennoten = 39 39 ... ... @@ -232,16 +232,12 @@ 232 232 233 233 = Bewertung: Einzelnote = 234 234 235 -{{info}} 236 -**Wichtig:** Die Zahl der gebuchten Stunden ist **kein direktes Bewertungskriterium für die Note**. Sie ist ein Indikator für Arbeitsumfang und Arbeitsverteilung. Für die Einschätzung werden insbesondere Inhalt, Qualität, Schwierigkeit, Verantwortung und Nachvollziehbarkeit der individuellen Beiträge betrachtet. 237 -{{/info}} 238 - 239 239 * Gruppensitzungen (Anwesenheitspflicht!) 240 240 ** Das SWP ist massiv auf Zusammenarbeit ausgerichtet. Aus diesem Grund muss ich leider eine Anwesenheit verlangen 241 241 ** Wer drei mal **unentschuldigt** fehlt, kann nicht mehr erfolgreich bestehen. Wer sechs mal **entschuldig** fehlt, kann ggf. nach einem Gespräch bei mir weiter teilnehmen. 242 242 ** Regelmäßige und aktive Beteiligung 243 243 ** Jeder muss mindestens einen Kurzvortrag gehalten haben (z.B. Einzelaufgabe oder Präsentation eines Untergruppenkonzeptes) 244 -* [[Einzelleistungen und Einzelaufgabe>>doc:Main. Projektarbeit.WebHome||anchor="HAnforderungen:EinzelleistungenundEinzelaufgaben"]]253 +* [[Einzelleistungen und Einzelaufgabe>>doc:Main.Anforderungen Gruppen.WebHome||anchor="HAnforderungen:EinzelleistungenundEinzelaufgaben"]] 245 245 ** Regelmäßige Erstellung von Software und Dokumenten (Test, Präsentation von Ergebnissen, Einhaltung von Standards/Richtlinien, …), Engagement, Moderation 246 246 ** im Rahmen des Projekts, u. a. Projektplanung 247 247 ** **WICHTIG**: Sorgen Sie dafür, dass Ihre **Leistung identifizierbar** ist, ... ... @@ -252,14 +252,14 @@ 252 252 ** Um die Arbeitslast möglichst transparent zu machen und im Idealfall auch gleichmäßig zu verteilen, ist es notwendig, die Stunden, die gemacht werden entsprechend zu buchen. 253 253 ** Dabei sollte JEDE Tätigkeit, die in Zusammenhang mit der Veranstaltung steht, also auch alle Vorlesungen und Gruppensitzungen, auch gebucht werden. Dabei gehen wir natürlich davon aus, dass nur tatsächliche Zeiten gebucht werden, d.h. wenn man gar nicht zur VL geht oder die geplante 90 Minuten-Sitzung nur 30 Minuten gedauert hat, muss das entsprechend berücksichtig werden. 254 254 ** Die Stundenbuchungen dienen den Tutoren auch für die Einschätzungen. Dabei ist natürlich zum einen der Umfang relevant, aber auch, was gemacht worden ist. Deswegen bitte möglichst wenig auf allgemeine Tasks buchen (Beispiel: Man hat eine gemeinsame Programmiersitzung gemacht, dann nicht "Programmiersitzung" buchen, sondern auf die konkreten Tickets, die man bearbeitet hat). 255 -** Krankheits bedingte Fehlzeiten solltenineinemgesondertenTicket dokumentiert werden,wennsiefürdieNachvollziehbarkeitrelevantsind.**Sie sindkeinegeleistete Projektarbeitszeitundwerdendaher nicht alsArbeitsstunden gebucht.**264 +** Für Krankheitszeiten sollte es ein zusätzliches Ticket geben, in dem Stunden gebucht werden können, zu denen man krank (z.B. in einer Gruppensitzung) gewesen ist. 256 256 ** Stundenbuchungen sind Vertrauenssache, allerdings können (bewusst) falsche Buchungen als Täuschungsversuch gesehen werden! 257 257 * [[Kriterien Einzelnote>>doc:Main.Bewertung.WebHome||anchor="HKriterienfFCrEinzelnote"]] 258 258 * Es gibt im Laufe der Zeit 4 Einschätzungen (Einzelleistungen) zur Orientierung: **Wenn eine Einschätzung davon F ist und es keine guten Gründe (→ Gespräch mit mir) dafür gibt, kann das Modul nicht mehr bestanden werden**. 259 259 * Die Einschätzung bezieht sich dabei auf die **Gruppengesamtleistung**: 260 -** **Ü**: Die Leistung liegt über der durchschnittlichen Leistung der Gruppe. Dies kann dabei sowohl knapp drüber, als auch deutlich d arüber liegen. Gespräche mit dem Tutor können hier helfen.269 +** **Ü**: Die Leistung liegt über der durchschnittlichen Leistung der Gruppe. Dies kann dabei sowohl knapp drüber, als auch deutlich drüber liegen. Gespräche mit dem Tutor können hier helfen. 261 261 ** **D**: Die Leistung liegt in etwa auf Gruppenniveau 262 -** **U**: Die Leistung ist schlechter als das Gruppenniveau. Dies kann dabei knapp, als auch deutlich d arunter liegen. Gespräche mit dem Tutor können hier helfen.271 +** **U**: Die Leistung ist schlechter als das Gruppenniveau. Dies kann dabei knapp, als auch deutlich drunter liegen. Gespräche mit dem Tutor können hier helfen. 263 263 ** **N**: Die Leistung ist nicht mehr ausreichend, aber es gibt eine letzte Warnung. Normalerweise gibt es keine zwei N im SWP. Gedacht ist diese Einschätzung für Fälle, in denen man sieht, dass grundsätzlich das Potential für eine erfolgreiche Teilnahme vorhanden ist, dieses Potential aber gerade nicht abgerufen wird. 264 264 **F**: Die Leistung ist ungenügend. Eine erfolgreiche Teilnahme am Modul ist i.d.R. nicht mehr möglich. I.d.R. wird es nicht sofort ein F geben, wenn die Leistung aber so ungenügend ist, dass keine erfolgreiche Teilnahme zu erwarten ist, kann es aber sofort ein F geben. Dies kann auch als Hinweis verstanden werden, dass man die eigenen Fähigkeiten, die grundlegend für das SWP sind, noch einmal an anderer Stelle trainieren sollte. 265 265 * Hinweise, um Missverständnisse vorzubeugen: ... ... @@ -270,7 +270,7 @@ 270 270 ** Die Tendenz der Einschätzungen ist wichtig! Es wird i.d.R. eine bessere Note geben, wenn sich die Leistung verbessert und eine schlechtere, wenn sich die Leistung verschlechtert, d.h. z.B. N,U,D,D führt zu einer besseren Note als D,D,U,N 271 271 ** Da die Einschätzungen keine Noten sind, findet auch keine "Durchschnittsberechnung" am Ende statt. Es wird zur Ermittlung der finalen Note noch einmal über das gesamte Projekt geschaut und die Leistung der einzelnen Mitglieder miteinander verglichen. Die Zwischeneinschätzungen sind dabei zwar ein wichtiger Indikator, aber nicht alleine aussagekräftig. 272 272 ** Noten folgen **keiner mathematischen Rundungslogik**! Wenn die Gruppennoten bspw. eine 2,2 ist und man genau auf dem Durchschnitt liegt, wird die Endnote i.d.R eher eine 2,3 sein. Man kann das leicht auf Prozente in einer Klausur übertragen: Wenn 80% für das Erreichen einer 2,0 notwendig sind, dann wären 79% zwar sehr dicht dran, aber trotzdem nur eine 2,3, da die Grenze für die bessere Note nicht überschritten worden ist. 273 -** [[Aufwand SWP>>doc:Main. Bewertung.WebHome||anchor="HAufwand"]], d.h. 225h – 270h (man rechnet 25-30 h pro KP). Wenn man das ganze durch vier teilt, ist man beim ungefähren Anteil pro Bewertungszeitraum: 56,25 - 67,5 h. Wenn man hier jetzt 20% abzieht ist man bei mindestens 45 h pro Bewertungszeitraum. Darunter gibt es in der Regel ein N.282 +** [[Aufwand SWP>>doc:Main.Anforderungen Software.WebHome||anchor="HAnforderungen:Aufwand"]], d.h. 225h – 270h (man rechnet 25-30 h pro KP). Wenn man das ganze durch vier teilt, ist man beim ungefähren Anteil pro Bewertungszeitraum: 56,25 - 67,5 h. Wenn man hier jetzt 20% abzieht ist man bei mindestens 45 h pro Bewerungszeitraum. Darunter gibt es in der Regel ein N. 274 274 ** Es ist **nicht** so, dass automatisch alle mit einem D die Gruppennote bekommen. Grundsätzlich ist das natürlich die Idee, funktioniert aber nur, wenn die Leistung auch im Wesentlich von allen Personen der Gruppe erbracht worden ist. Es gibt aber hin und wieder Fälle, in denen **wenige Einzelpersonen** das Ergebnis sehr nach vorne bringen. Diese Einzelpersonen bekommen dann oft ein Ü und andere, die schlechter sind ein D. In solchen Fällen, ist es so, dass man mit dem D i.d.R. eine schlechtere Note als die Gruppennote bekommen wird. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass sich Personen darauf **ausruhen** können, dass ein sehr guter (kleinerer) Teil der Gruppe massiv das Ergebnis bestimmt. 275 275 276 276 = Kriterien für Einzelnote =