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... ... @@ -1,13 +1,7 @@ 1 1 [[image:Main.Organisatorisches.WebHome@softwareprojekt_logo_transparent.png||alt="SoftwareprojektLogo.png" data-xwiki-image-style-alignment="end" height="136" width="309"]] 2 2 3 -{{info}} 4 -**Worum geht es auf dieser Seite?** 3 +Hier folgen Erklärungen des neuen Basisprojekts. Es wird um die folgenden Themen gehen: 5 5 6 -Diese Seite erklärt den **Einstieg in das bereitgestellte Basisprojekt** und die darin verwendete Client-Server-Kommunikation. Behandelt werden insbesondere Einrichtung und Build, Spring, REST/OpenAPI, DTOs sowie WebSockets/STOMP. 7 - 8 -Das Basisprojekt verwendet mindestens **Java 21**. Screenshots können sich bei neueren Versionen optisch unterscheiden. 9 -{{/info}} 10 - 11 11 {{toc/}} 12 12 13 13 ... ... @@ -15,11 +15,9 @@ 15 15 16 16 [[image:1755245956916-184.png]] 17 17 18 -== Repository klonen==12 +== Clone == 19 19 20 -{{warning}} 21 -Im Screenshot wird teilweise das globale Basisprojekt gezeigt. **Verwenden Sie für die Arbeit das bereits für Ihre Gruppe angelegte Repository.** 22 -{{/warning}} 14 +Achtung! In dem Screenshot wird das globale Basisprojekt verwendet. Für jede Gruppe existiert bereits ein eigenes Repository, welches verwendet werden sollte, 23 23 24 24 Sie finden die Clone-URL wie folgt: 25 25 ... ... @@ -35,15 +35,13 @@ 35 35 36 36 == Access Token == 37 37 38 - {{expandablesummary="Schritt-für-Schritt:AccessToken einrichten"}}30 +Beim ersten Mal clonen müssen Sie Ihre Gitlab-Zugangsdaten verwenden. Statt Name und Passwort ist es sinnvoll, einen Access-Token zu definieren. Das können Sie machen, in dem Sie auf ihre Profilbild klicken (auf der linken Seite) und dort "Edit Profile" auswählen. In dem nun folgenden Menü gibt es den Punkt Access tokens. 39 39 40 -Beim ersten Git-Zugriff über HTTPS werden Zugangsdaten benötigt. Statt des normalen Passworts sollte ein persönlicher **Access Token** verwendet werden. Öffnen Sie dazu Ihr Profilbild, wählen Sie **Edit profile** und anschließend **Access tokens**. 41 - 42 42 [[image:1757398899497-714.png||height="246" width="278"]] 43 43 44 44 Dort können Sie mit [[image:1757398947128-748.png||height="89" width="197"]] ein neues Token anlegen. 45 45 46 -Als Namen k ann z.B.`IntelliJ`verwendet werden.AccessTokenssindaus Sicherheitsgründenzeitlichbegrenzt.WählenSieeinAblaufdatum, daszumProjektzeitraumpasst.36 +Als Namen können Sie z.B. IntelliJ verwenden. Wichtig! Das Token ist aus Sicherheitsgründen nur eine bestimmte Zeit gültig. In diesem Gitlab kann dies maximal ein Jahr sein, standardmäßig ist ist hier aber ein Monat gewählt. Sie sollten also das Feld anpassen. 47 47 48 48 [[image:1757399088336-273.png||height="92" width="547"]] 49 49 ... ... @@ -53,15 +53,13 @@ 53 53 54 54 [[image:1757399184270-348.png||height="99" width="978"]] 55 55 56 -{{warning}} 57 -Kopieren und speichern Sie das erzeugte Token unmittelbar. Es wird nach der Erstellung nicht erneut vollständig angezeigt. **Tokens dürfen niemals in das Repository eingecheckt werden.** 58 -{{/warning}} 46 +Jetzt ist es wichtig, dass Sie sich das Token sichern! 59 59 60 -Beim **Einloggen **(Achtung! Gemeint ist hier, wenn Intellij (bzw. git) nach den Account-Daten beim Clonen fragt. Man kann auch einen Gitlab-Account hinterlegen (der dann aber parallel existiert). Hier für ist es wichtig, dass noch "api" und "read_user" als Recht vergeben wird.) in IntelliJ können Sie dieses Token im Passwort-Feld verwenden. Geben Sie ihren Account bei Name ein. 61 -{{/expandable}} 48 +Beim **Einloggen **(Achtung! Gemeint ist hier, wenn Intellij (bzw. git) nach den Account-Daten beim Clonen fragt. Man kann auch einen Gitlab-Account hinterlegen (der dann aber parallel existiert). Hier für ist es wichtig, dass noch "api" und "read_user" als Recht vergeben wird.) in IntelliJ können Sie dieses Token im Passwort-Feld verwenden. Geben Sie ihren Account bei Name ein. 62 62 63 -== Nach dem Klonen == 64 64 51 +== Nach dem Clonen == 52 + 65 65 sollten Sie einen Bildschirm ähnlich zu dem folgenden sehen: 66 66 67 67 [[image:1755245980026-164.png]] ... ... @@ -70,9 +70,10 @@ 70 70 71 71 [[image:1755245996886-733.png]] 72 72 73 -== Initialer Maven-Buildund Codegenerierung ==61 +== Initialer Build (Generierung) == 74 74 75 -Nach einem frischen Checkout fehlen zunächst generierte Quellen. Führen Sie deshalb einen Maven-Build aus. Eine erneute Generierung ist insbesondere notwendig, wenn die OpenAPI-Beschreibung geändert wurde oder generierte Quellen fehlen. 63 +Dem neuen Code fehlen einige generierte Dateien. Diese werden wie folgt erzeugt. 64 +Hinweis: Immer, wenn an dem OpenAPI-Dokument etwas geändert wird oder neue Abhängigkeiten für Maven definiert werden, muss diese Aktion durchgeführt werden. 76 76 77 77 [[image:1755246008466-477.png]] 78 78 ... ... @@ -80,17 +80,17 @@ 80 80 [[image:1755246018789-616.png]] 81 81 82 82 83 -== Lombok -Plugin ==72 +== Lombok Plugin == 84 84 85 - Falls dasLombok-Pluginnoch nicht installiertist, installierenbzw. aktivierenSieesinIntelliJ.74 +**Lombok Plugin installiert? Wenn nein jetzt machen** 86 86 87 87 [[image:1755248508652-523.png]] 88 88 89 - Je nachIntelliJ-Editionkannzusätzlich das Spring-/Spring-Boot-Pluginhilfreich sein.78 +**Hinweis: Wenn man schon hier ist, kann man auch das Spring-(Boot)-Plugin **installieren 90 90 91 91 [[image:1756886220468-891.png]] 92 92 93 -== Server starten ==82 +== Server laufen lassen == 94 94 95 95 Den Serverbereich aufklappen und dort auf die Datei ServerApp mit der rechten Maustaste klicken. 96 96 ... ... @@ -97,7 +97,7 @@ 97 97 [[image:1755246035428-328.png]] 98 98 99 99 100 - FallsIntelliJnach dem Start AnnotationProcessingfürLombokanbietet,aktivierenSie es. Ohne korrekteingerichtetesLombokbzw. AnnotationProcessingwerdenÄnderungengegebenenfalls erstnach einemerneutenMaven-Buildkorrekt erkannt.89 +... und ggf. Lombok aktivieren (Man wird nach dem Start der Anwendung gefragt). WICHTIG! Wenn das Lombok-Plugin nicht installiert und die folgende Funktion nicht aktiviert ist, muss jede Änderung mit Hilfe von Maven passieren. 101 101 102 102 [[image:1755246072443-191.png]] 103 103 ... ... @@ -107,8 +107,6 @@ 107 107 108 108 == Logging umstellen == 109 109 110 -{{expandable summary="Schritt-für-Schritt: Logging konfigurieren"}} 111 - 112 112 Wenn man möchte, kann man das Logging umstellen. 113 113 114 114 [[image:1755246135109-325.png]] ... ... @@ -118,14 +118,11 @@ 118 118 119 119 120 120 [[image:1755246162330-595.png]] 121 -{{/expandable}} 122 122 123 -== Development -Profil aktivieren ==109 +== Development Profil aktivieren == 124 124 125 - {{expandablesummary="Schritt-für-Schritt:Development-Profil aktivieren"}}111 +Damit das Testen einfacher geht, gibt es ein spezielles Spring-Profil. In diesem werden automatisch user1-user9 mit jeweils dem identischen Passwort angelegt und man spart sich die Registierung. 126 126 127 -Für lokale Tests existiert das Spring-Profil `dev`. Darin werden automatisch vorbereitete Testnutzer (`user1` bis `user9`) angelegt, sodass nicht für jeden Testlauf neue Konten registriert werden müssen. 128 - 129 129 Wenn man die Anwendung einmal gestartet hat, kann man dies Configuration anpassen: 130 130 131 131 [[image:1757399848941-253.png||height="209" width="558"]] ... ... @@ -133,7 +133,7 @@ 133 133 [[image:1755246173415-934.png]] 134 134 135 135 136 -Wenn die verwendeteIntelliJ-Versionkeine Spring-Unterstützungbietet, kanndasProfil über eine Umgebungsvariable in derServer-Konfigurationgesetztwerden:120 +**Wenn man IntelliJ nicht in der Pro-Version verwendet bzw. das Spring Boot Plugin nicht installiert hat, muss kann man ein Spring-Profil über eine Umgebungsvariable in der Konfiguration des Servers setzen: ** 137 137 138 138 **SPRING_PROFILES_ACTIVE=dev** 139 139 ... ... @@ -140,15 +140,12 @@ 140 140 [[image:1755248752596-839.png]] 141 141 142 142 Danach muss man den Server neu starten! 143 -{{/expandable}} 144 144 145 145 == Client starten == 146 146 147 147 Wenn der Server gestartet ist, kann man mehrere Clients starten. Dafür auf jeden Fall die Klasse Main verwenden. 148 148 149 -{{warning}} 150 -Falls der Start fehlschlägt, prüfen Sie insbesondere die tatsächlich verwendete Java-Version. Für das Basisprojekt wird mindestens **Java 21** benötigt. 151 -{{/warning}} 132 +**Sollte es nun Problem geben, schauen Sie bitte, ob Sie noch eine alte Java-Version auf ihrem System installiert haben. Wir brauchen mindestens Java 21!** 152 152 153 153 [[image:1755246257400-525.png]] 154 154 ... ... @@ -161,20 +161,18 @@ 161 161 162 162 === Mehrere Instanzen des Clients ermöglichen === 163 163 164 -{{expandable summary="Schritt-für-Schritt: mehrere Client-Instanzen starten"}} 165 - 166 166 Standardmäßig erlaubt IntelliJ nicht das Starten mehrerer Clients. Man könnte nun mehrere Configurations für den Client anlegen. Man kann aber auch in der Konfiguration unter "Modify options" den Haken bei "Allow multiple instances" setzen. Dann kann eine beliebige Anzahl von Clients gestartet werden. 167 167 168 168 [[image:1755246233218-893.png]] 169 169 170 170 171 - Falls dieAnmeldungeinesvorbereitetenTestnutzersfehlschlägt, prüfen Sie insbesondere,obdas`dev`-Profil aktivistundderBenutzer angelegtwurde.Läuftder Server nicht,erscheintin derRegel eine andere Fehlermeldung.150 +Wenn folgendes kommt, ist entweder das "dev" Profil nicht aktiviert, der Nutzer wurde nicht angelegt. Wenn der Server nicht läuft, gibt es eine andere Fehlermeldung. 172 172 173 173 [[image:1755246292057-581.png]] 174 -{{/expandable}} 175 175 176 -= Überblick über das Basisprojekt = 177 177 155 += Kurzer Blick ins Basisprojekt = 156 + 178 178 [[image:1755249096987-249.png]] 179 179 180 180 ... ... @@ -181,22 +181,20 @@ 181 181 [[image:1755249136156-419.png]] 182 182 183 183 184 -== Projektstruktur==163 +== Screenshots == 185 185 186 186 [[image:1755249228556-469.png]] 187 187 188 188 189 -= Kommunikation vomClientzumServer:REST=168 += Kommunikation Client ~-~-> Server = 190 190 191 191 [[image:1755249285866-367.png]] 192 192 193 - FürklassischeRequest/Response-Operationenverwendet dasBasisprojekt **RESTüberHTTP**.Als Austauschformatwird **JSON** verwendet. Die zentrale Spiellogik verbleibt auf dem Server.172 +Der Server verwendet das REST-Protokoll und als Austauschformat JSON 194 194 195 195 = OpenAPI = 196 196 197 -{{info}} 198 -Die grafische OpenAPI-Darstellung hängt von der verwendeten IntelliJ-Edition und den installierten Plugins ab. Falls sie nicht verfügbar ist, kann ein geeignetes OpenAPI-Plugin installiert werden. 199 -{{/info}} 176 +(Hinweis: Ich bin nicht sicher, ob IntelliJ diese Darstellung auch hat, wenn man nicht die Ultimate Version verwendet. Ggf. muss man das OpenAPI-Plugin installieren) 200 200 201 201 [[image:1755250026156-269.png]] 202 202 ... ... @@ -204,12 +204,12 @@ 204 204 205 205 * **Paths**: Endpunkte der API (z.B. /users, /lobbies). 206 206 * **Operations**: Spezifikation von Methoden wie GET, POST. 207 -* ** Schemas**: Beschreibungder DatenstrukturenfürEin- und Ausgaben.184 +* **Definitions**: Detaillierte Beschreibung von Eingabe- und Ausgabestrukturen. 208 208 * **Security**: Authentifizierungsmechanismen. 209 209 210 210 [[image:1755250061990-172.png]] 211 211 212 - OpenAPI-Dokumentekönnen inJSON oder YAMLformuliertwerden. **YAML** steht heuterekursivfür „YAML Ain't Markup Language“und istfür menschenlesbareKonfigurations-und Beschreibungsdateienhäufigkompakterals JSON.189 +Kann JSON oder YAML (Yet Another Markup Language) verwenden YAML ist wie JSON nur mit weniger Klammern 213 213 214 214 [[image:1755250157536-746.png]] 215 215 ... ... @@ -220,15 +220,15 @@ 220 220 221 221 = Maven und OpenAPI = 222 222 223 -Die OpenAPI -Datei kann verwendet werden, umTeileder[[REST-Schnittstelle>>doc:Main.Basisprojekt.WebHome||anchor="HErweiterungderREST-Schnittstelle"]]zugenerieren. DafürwirdderOpenAPI Generatoreingesetzt[[https:~~/~~/github.com/OpenAPITools/openapi-generator>>https://github.com/OpenAPITools/openapi-generator]]200 +Die OpenAPI Datei kann verwendet werden, um sich die [[REST-Schnittstellen>>doc:||anchor="HErweiterungderREST-Schnittstelle"]] generieren zu lassen. Diese Erzeugung erfolgt mit dem OpenAPI Generator [[https:~~/~~/github.com/OpenAPITools/openapi-generator>>https://github.com/OpenAPITools/openapi-generator]] 224 224 225 - Die Generierungkannüberdie Kommandozeile erfolgen;im Basisprojektist sie bereits inden Maven-Buildintegriert.202 +Man kann dabei jetzt einen Kommandozeilenaufruf verwenden oder man setzt auf das im Basisprojekt vorhandene MVN () 226 226 227 227 Dafür ist in den Maven-Dateien bereits das OpenAPI Generator Plugin integriert. Da im Client und im Server unterschiedliche Arten verwendet werden, erfolgt die Konfiguration im Client und im Server unterschiedlich: 228 228 229 229 == Client == 230 230 231 -Im Java-Client wirdeinHTTP-Clientfür denZugriffauf die generierteAPIverwendet.208 +Im Client werden die Apache Http Bibliothek verwendet. 232 232 233 233 234 234 [[image:1756887005209-855.png]] ... ... @@ -235,25 +235,27 @@ 235 235 236 236 == Server == 237 237 238 - AufderServerseitewerdenSpring-/Spring-Boot-kompatibleSchnittstellenundController-Strukturen generiert.215 +Im Server wird Spring (Boot) verwendet 239 239 240 240 [[image:1756887037619-847.png]] 241 241 242 -{{info}} 243 -Weiterführende technische Konzepte des Basisprojekts sind insbesondere **Lombok**, **Dependency Injection** und **Spring Boot**. Für Spring bietet z. B. der folgende Leitfaden eine ausführlichere Einführung: [[Spring Framework Guide>>url:https://www.marcobehler.com/guides/spring-framework]]. 244 -{{/info}} 219 +TODO: Weitere Informationen zu 245 245 221 +- Lombok 246 246 223 +- Dependency Injection 247 247 248 - =ErweiterungderREST-Schnittstelle=225 +- Spring (Boot), siehe auch [[https:~~/~~/www.marcobehler.com/guides/spring-framework>>https://www.marcobehler.com/guides/spring-framework]] 249 249 250 -{{expandable summary="Ausführliches Beispiel: REST-Schnittstelle erweitern"}} 251 251 228 + 229 += Erweiterung der REST-Schnittstelle = 230 + 252 252 In diesem Beispiel wird einmal gezeigt, wie die REST-Schnittstelle des Basisprojektes einfach erweitert werden kann. 253 253 254 254 In diesem Beispiel soll die aktuelle Schnittstelle um die Möglichkeit erweitert werden, alle Lobbies vom Server zu bekommen. 255 255 256 -== Schritt 1: OpenAPI-Dokument erweitern==235 +== Schritt 1: Erweitere das OpenAPI-Dokument == 257 257 258 258 Um diese neue Funktion sowohl im Client als auch im Server verwenden zu können, ist es notwendig, diese neue Funktion im OpenAPI-Dokument zu definieren. 259 259 ... ... @@ -287,9 +287,9 @@ 287 287 288 288 Hinweis: Niemals Änderungen unterhalb des target-Ordners machen. Das wird von Maven bei clean gelöscht. 289 289 290 -=== Wo wirddieeigentliche Funktionalitätimplementiert? ===269 +=== Wie bekommt man dann aber nun die Funktionalität rein? === 291 291 292 -Für jeden API-Bereich(z.B.`lobbies`und`users`) werdenserverseitigtypischerweise mehrere Schnittstellen bzw.Klassengeneriert:271 +Für jeden Endpunkt (also aktuell lobbies und users) werden drei Interfaces/Klassen erzeugt: 293 293 294 294 * *Api (z.B, LobbiesApi): Beschreibung der REST-Methoden, vor allem auch das Mapping von z.B. /lobbies/join auf die Methode lobbyJoin(String) 295 295 * ((( ... ... @@ -296,7 +296,7 @@ 296 296 *ApiController implements *Api (Für Spring) (z.B. LobbiesApiController) 297 297 ))) 298 298 * ((( 299 -* `*ApiDelegate`(z.B.`LobbiesApiDelegate`):Delegationsschnittstelle.DiefachlicheImplementierungerfolgt**im eigenen,nichtgeneriertenCode**.278 +*ApiDelegate (z.B. LobbiesApiDelegate): Macht die eigentliche Arbeit und muss** im eigenen Code-Bereich** erweitert werden! 300 300 ))) 301 301 302 302 ... ... @@ -307,7 +307,7 @@ 307 307 308 308 [[image:1756888762381-912.png||height="48" width="789"]] 309 309 310 - Für diefachliche UmsetzungwirdeineigenerServicebzw.einepassendeDelegate-Implementierungverwendet.SolldieKlassevonSpringverwaltetwerden,musssiealsSpring-Komponente imApplication Contextregistriert sein.289 +Wenn man einen neuen Endpunkt definiert, muss man auch einen neuen Service definieren. (Hinweis: Der Service muss eine Spring Komponenten sein, damit sie in den Spring Context aufgenommen wird). 311 311 312 312 In der Klasse muss man dann die neue Methode lobbyList aus der API überschreiben. 313 313 ... ... @@ -331,7 +331,7 @@ 331 331 332 332 === LobbyMapping === 333 333 334 -Da interne Serverobjektehäufig in DTOsüberführtwerden müssen,verwendetdas Basisprojekt**MapStruct**. DieDTOswerdeninderRegel ausderOpenAPI-Beschreibung generiert; dasMapping zwischeninternem Modell undDTO wirdimeigenenCodedefiniert.313 +Da man relativ oft Server-Objekt in DTO umwandeln muss gibt es im Basisprojekt MapStruct. Damit muss man nur die DTO-Klasse anlegen (i.d.R. über OpenAPI!!) 335 335 336 336 Also z.B. 337 337 ... ... @@ -345,9 +345,7 @@ 345 345 346 346 == Schritt 3: Erweiterung auf Client-Seite (Java) == 347 347 348 -{{info}} 349 -Dieses Beispiel bezieht sich auf den Java-Client. Bei Web-Clients, z. B. mit Angular oder React, unterscheidet sich die konkrete technische Integration; der OpenAPI-Vertrag bleibt jedoch derselbe. 350 -{{/info}} 327 +Hinweis: Das Beispiel bezieht sich hier auf eine Client mit Java. Für andere Clients wie Angular ist das Vorgehen anders. 351 351 352 352 Auf der Client-Seite wird die komplette Kommunikation mit dem Server in der generierten Klasse DefaultApi gekapselt. 353 353 ... ... @@ -368,13 +368,13 @@ 368 368 [[image:1756890010118-149.png||height="116" width="972"]] 369 369 370 370 Anmerkung: Obwohl DefaultApi alle Funktionen zum Server kapselt, sollte man im Client spezifische Services für bestimmte Bereich haben, die diese Klasse verwenden. Das führt zu einer besseren Trennung von Funktionalitäten im Code. 371 -{{/expandable}} 372 372 373 -= Asynchrone Kommunikation zum Client: WebSockets = 374 374 350 += Kommunikation: Server ~-~-> Client (WebSockets) = 351 + 375 375 [[image:1756890800817-370.png||height="604" width="1121"]] 376 376 377 - FürklassischeREST-AufrufeinitiiertderClientdieAnfrage.MussderServer Clients**asynchron über Ereignisseoder Zustandsänderungen informieren**,verwendet dasBasisprojekt WebSockets.354 +Da man mit REST nicht Nachrichten vom Server an den Client schicken kann, werden im Basisprojekt dafür WebSockets verwendet. 378 378 379 379 Spring bietet eine native Unterstützung von WebSockets. Für eigene Funktionen kann man sich in die Kommunikation über die Serverklasse WebSocketHandler einklinken 380 380 ... ... @@ -401,26 +401,47 @@ 401 401 402 402 == STOMP == 403 403 404 -WebSocket stellteinenbidirektionalenKommunikationskanal bereit. Für einestrukturierte NachrichtenkommunikationverwendetdasBasisprojektdarüber **STOMP (Streaming TextOriented Messaging Protocol)**.381 +WebSockets haben kein Protokoll (wie z.B. http) 405 405 406 - STOMPdefiniertu. a. Operationenwie`CONNECT`,`SEND` und`SUBSCRIBE` undarbeitetmit Topics. EinClientkannein Topic abonnierenunderhält anschließendNachrichten,die der Serveraufdiesem Topic veröffentlicht.383 +Es können entweder binäre oder textuelle Daten verarbeitet werden (die jeweiligen Gegenstellen müssen das wissen!) 407 407 385 +Wenn man jetzt mehr als nur Text verschicken möchte, muss man sich überlegen, wie man Objekte z.B. mit JSON serialisiert (analog zu REST) 408 408 409 - VeröffentlichtderServer eine Nachricht auf einemTopic,erhaltensie die dafürregistriertenClients. DiesesModell entsprichtdem **Publish/Subscribe-Pattern**.387 +STOMP: Streaming Text Oriented Messaging Protocol 410 410 389 +Definiert ein einfaches Protokoll, welches es erlaubt, sinnvoll über WebSockets zu kommunizieren 390 + 391 +Ist ein Teil von Spring 392 + 393 +Methoden sind z.B. CONNECT, SEND oder SUBSCRIBE 394 + 395 +STOMP arbeitet mit Topics 396 + 397 +Ein Client registriert (SUBSCRIBE) sich für bestimmte Ereignistypen 398 + 399 + 400 +§Wenn auf der Server-Seite dieser Typ veröffentlich wird dann wird dies an die jeweils interessierten Clients geschickt 401 + 402 +Publish/Subscribe-Pattern 403 + 411 411 [[https:~~/~~/docs.spring.io/spring-framework/reference/web/websocket/stomp.html>>url:https://docs.spring.io/spring-framework/reference/web/websocket/stomp.html]] 412 412 413 413 414 -Der Server definiert je nach fachlichem Bereichunterschiedliche Topics.Für das Nutzermanagementsindbeispielsweise vorgesehen:407 +§Der Server definiert unterschiedliche Topics (je nach Modul) 415 415 416 -* `/topic/users/loggedIn`: Ein Nutzer hat sich angemeldet. 417 -* `/topic/users/loggedOut`: Ein Nutzer hat sich ausgeloggt. 409 +§Beim Nutzermanagement aktuell: 418 418 411 +§/topic/users/loggedIn: Es hat sich ein neuer Nutzer angemeldet 419 419 413 +§/topic/users/loggedOut: Ein Nutzer hat sich ausgeloggt 414 + 415 + 420 420 [[image:1756891125969-748.png||height="317" width="726"]] 421 421 422 -Topic-Namen sind Strings, sollte nabereinem konsistentenfachlichenNamensschema folgen.Für Lobby-Ereignissebietet sich entsprechend `/topic/lobbies/...` an.418 +§Topic-Namen sind Strings, sollte aber Aufbau von oben entsprechen 423 423 420 +§In der Lobby würde es stattdessen /topic/lobbies/* heißen 421 + 424 424 == WebSockets: Versenden von Nachrichten == 425 425 426 426 [[image:1756891180516-843.png||height="426" width="801"]] ... ... @@ -432,29 +432,27 @@ 432 432 [[image:1756891254830-647.png||height="101" width="777"]] 433 433 434 434 * message kann grundsätzlich alles sein, was serialisiert werden kann 435 -* Technischkönnte Java-Serialisierung verwendet werden;dasalte Basisprojekthat diesteilweise getan.433 +* Man könnte nun einfach die Java-Serialisierung verwenden (im alten Basisprojekt ist das auch so) 436 436 * Das hat aber eine Reihe von Nachteilen 437 437 ** Der Empfänger muss dafür unbedingt auch ein Java-Client sein und er muss exakt dieselbe Klasse bei sich haben, damit der das Objekt wieder zurück in ein Java-Objekt umwandeln kann 438 438 ** Es gibt eine Reihe von Sicherheitsproblemen 439 -* Besser isteintechnologieunabhängigeres Austauschformat.Im Basisprojektwird deshalbJSON verwendet.437 +* Besser: Definiere ein gemeinsames Austauschformat, was viele verstehen ~-~-> Im Basisprojekt (und in vielen anderen Projekten auch) JSON verwenden 440 440 * Insbesondere Web-Clients (JavaScript) bieten hervorragende Möglichkeiten, an JSON zu verarbeiten 441 441 * Client und Server haben sich damit auf Format für den Austausch geeinigt 442 442 ** Topic: Strings 443 443 ** Message: JSON 444 444 445 -A uchüberWebSocketswerden anClients nurgeeigneteDTOsübertragen; interne Serverobjektebleibenserverintern.443 +An den Clilent werden auch bei WebSockets nur DTOs verschickt! (userMapping) 446 446 447 447 [[image:1756891375095-158.png||height="266" width="775"]] 448 448 449 449 == Wie verbindet sich ein Client mit dem Server? == 450 450 451 - {{expandablesummary="TechnischeDetailszumVerbindungsaufbau"}}449 +UserService bietet eine Methode zum Login an. Diese ruft nun aber keine REST-Endpunkt auf (da man sich sowieso bei JEDEM Aufruf authentifizieren muss, macht so ein Endpunkt kein Sinn). Stattdessen wird die Verbindung mit dem WebSocket hergestellt und dort Nama und Passwort überprüft. 452 452 453 -Der `UserService` bietet die Anmeldung an. Im Basisprojekt erfolgt sie beim Aufbau der WebSocket-/STOMP-Verbindung; die Zugangsdaten werden dabei über die bestehende Sicherheitskonfiguration geprüft. 454 - 455 455 [[image:1756891512330-186.png||height="170" width="820"]] 456 456 457 -=== Auf Client-Seite:WebSocketConnectionManager ===453 +=== Auf Server Seite (WebSocketConnectionManager): === 458 458 459 459 [[image:1756891551794-161.png||height="387" width="1019"]] 460 460 ... ... @@ -466,7 +466,7 @@ 466 466 467 467 4) Jackson als Mapper definieren (DTO-Object <-> JSON) 468 468 469 -[[image:1756891617399-232.png||height="289" width="1006"]] 465 +=== [[image:1756891617399-232.png||height="289" width="1006"]] === 470 470 471 471 472 472 1) Asynchron die Verbindung zum Server aufbauen ... ... @@ -476,11 +476,3 @@ 476 476 3) Über den Kontext ein Event pushen LoggedInEvent 477 477 478 478 4) Jede Serververbindung hat eine Session 479 -{{/expandable}} 480 - 481 -= Siehe auch = 482 - 483 -* [[Stichwortverzeichnis>>doc:Main.Index.WebHome]] 484 -* [[Glossar>>doc:Main.Glossar.WebHome]] 485 -* [[Basisprojekt FAQ>>doc:Main.Basisprojekt.Basisprojekt FAQ.WebHome]] 486 -